MCI-Durchbruch: „Besser heute ins Tun kommen als ewig Luftschlösser zu planen“

LH-Stv. Wohlgemuth erzielt Einigung, LT-Vizepräsidentin Elisabeth Blanik rät Opposition zu mehr Realismus

Mehrere Tiroler Landesregierungen beschäftigten sich über Jahre mit der Zukunft des Management Centers Innsbruck (MCI). Mit LH-Stv. Philip Wohlgemuth wurde diese Woche nun der Durchbruch erzielt, begrüßt Landtagsvizepräsidentin Elisabeth Blanik (SPÖ): „Der Fahrplan für die MCI-Sanierung steht, alle Beteiligten ziehen an einem Strang. Damit ist LH-Stv. Philip Wohlgemuth gelungen, woran viele vor ihm gescheitert sind. So ist nach jahrelangen Verhandlungen der Weg frei für die Umsetzung.“

Dass die Opposition in Skepsis verharrt und die Diskussion lieber am Köcheln halten wolle, sei deren politisches Geschäftsmodell. Doch gelte es, die Sache realistisch einzuordnen, rät Blanik: „Die MCI-Diskussion hat sich lange im Kreis gedreht. Die Bevölkerung aber erwartetet sich zurecht Lösungen von der Politik. LH-Stv. Wohlgemuth hat diese Lösung nun vorgelegt – und sie ist angesichts der budgetären Rahmenbedingungen die beste“, betont die SPÖ-Sprecherin für Bauangelegenheiten und bringt es auf den Punkt: „Besser heute ins Tun kommen als ewig Luftschlösser zu planen. So ehrlich muss man sein – und das gilt auch beim MCI.“

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