Fleischanderl: Wohnschirm & Schulstartaktionen verlängert

SP-Klubchefin Elisabeth Fleischanderl betont Bedeutung konkreter Unterstützung für soziale Sicherheit, Verweis auf Tiroler „Housing-First“-Projekte

Seit 2022 wurden über das bundesweite „Wohnschirm“-Programm über 39.000 Menschen – etwa bei drohenden Wohnungsverlusten – unterstützt. Zuvor befristet bis Ende 2026, hat Sozialministerium Korinna Schumann heute die Verlängerung dieser Unterstützung bis Ende 2029 bekanntgegeben. Das begrüßt Elisabeth Fleischanderl, SPÖ-Klubobfrau im Tiroler Landtag: „Besonders angesichts steigernder Lebenshaltungs- und Wohnkosten ist es von entscheidender Bedeutung, die Bevölkerung konkret zu unterstützen und soziale Sicherheit zu gewährleisten.“

Unter dem „Wohnschirm“ läuft auch das „Housing First“-Programm, an dem sich Tirol in Zusammenarbeit mit Sozialorganisationen beteiligt. Damit hat sich die Zahl der bereitgestellten Wohnungen deutlich erhöht. „Ziel ist die Unterstützung wohnungsloser Personen hin zu stabilen Wohnverhältnissen, die wiederum Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben sind“, erklärt die SPÖ-Klubchefin. Bis Ende 2026 stehen über das „Wohnschirm“-Bundesprogramm rund 20 Millionen Euro bereit, um über „Housing First“-Projekte rund 2.500 wohnungslose Personen wieder in einen eigenen Wohnraum zu begleiten. „Das Land Tirol wird das Angebot konsequent weiterführen. Die Verlängerung des Wohnschirm-Bundesprogramms bis Ende 2029 auf SPÖ-Initiative ist dabei die Grundlage, auf der wir in Tirol aufbauen“, betont Fleischanderl.

 

Schulstartaktion: „Alle Kinder verdienen faire Bildungschancen“

Ebenso bis 2029 verlängert werden die Schulstartaktionen „Schulstartklar!“ und „Schulstartplus!“, die Schüler:innen aus Familien mit Mindestsicherungsbezug zu Semesterbeginn mit Schulmaterialien unterstützen. „Das entlastet die Familien spürbar und trägt wesentlich dazu, dass alle Kinder faire Bildungschancen erhalten“, begrüßt die Tiroler SPÖ-Klubchefin die Verlängerung der Schulstartaktionen wie auch des „Wohnschirm“-Bundesprogramms: „Dass diese erfolgreichen Sozialprogramme nun bis Ende 2029 verlängert werden, ist ein wichtiges Signal für soziale Gerechtigkeit.“

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