In Tirol besonders stark spürbar: Geförderter Wohnbau erspart Mieter:innen im Schnitt 228 Euro monatlich, SPÖ-Wohnbausprecherin Elisabeth Blanik betont Spareffekt am privaten Mietmarkt
In ihrer Gesamtoffensive für leistbares Wohnen setzt die SPÖ Tirol insbesondere auf die Stärkung der Tiroler Wohnbauförderung. Zurecht, sieht Wohnbausprecherin Elisabeth Blanik die SPÖ-Strategie durch eine aktuelle Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) bestätigt: Rund 2,5 Milliarden Euro bleiben der Bevölkerung und der öffentlichen Hand österreichweit pro Jahr durch gemeinnützigen Wohnbau erspart. Nicht nur, weil Mieter:innen einer gemeinnützigen Wohnung durchschnittlich 228 Euro im Monat weniger zahlen als in einer Privatwohnung. Sondern auch, weil mehr geförderter Wohnbau auch nachweislich die Preise am privaten Mietmarkt senkt. Der Wohnkostenvorteil in Tirol insgesamt beträgt dabei fünf Euro pro Quadratmeter – mehr als in jedem anderen Bundesland.
„Somit haben wir es Schwarz auf Weiß: Die SPÖ-Gesamtstrategie macht Wohnen leistbarer – auch am privaten Wohnungsmarkt“, freut sich Blanik und verweist dabei auf neuerliche Rekordinvestitionen über die Tiroler Wohnbauförderung in Ressortverantwortung von LH-Stv. Philip Wohlgemuth: 434 Millionen Euro waren es 2025, wobei Tirol es als einzigem Bundesland gelungen ist, mit 2.137 neuen Wohneinheiten mehr geförderte Wohnungen zu errichten als im Vorjahr. Dazu kommen über 25.300 Sanierungen. „Mit 434 Millionen Euro aus der Tiroler Wohnbauförderung haben wir im Vorjahr in fast 30.000 Fällen den Weg in ein leistbares Zuhause geebnet. Das ist Unterstützung, die direkt bei den Tirolerinnen und Tiroler ankommt – und das ist uns als SPÖ wichtig, dafür sind wir Teil der Landesregierung“, erklärt die SPÖ-Wohnbausprecherin.
Mit 1. Jänner 2027 sorgt die SPÖ Tirol für eine nochmals stärkere Wohnbauförderung – mit erweiterten Einkommensgrenzen für mehr Einbeziehung des Mittelstands, noch gezielteren Anreizen für energieeffizienteres Bauen und verdichtetes Wohnen, weiterentwickelter Wohnstarthilfe „Junges Wohnen“ und stärkerer Wohnbeihilfe, zählt Blanik auf.
Noch mehr Auftrieb für gemeinnützige, aber auch gewerbliche Wohnbauträger versprechen ebenso die auf SPÖ-Initiative beschlossene Baulandmobilisierung und der Bürokratieabbau bei den Bauvorschriften. Alles Teil einer konsequenten SPÖ-Gesamtstrategie für leistbares Wohnen: „Eine komplexe Herausforderung wie leistbares Wohnen löst man nicht mit einem Streich. Genau deshalb setzen wir alle Hebel in Bewegung: Wir schaffen leistbaren Wohnraum, unterstützen bei den Wohnkosten, mobilisieren gewidmetes Bauland, machen Bauen einfacher und günstiger, während wir sorgsam mit kostbarem Grund und Boden umgehen. So machen wir als SPÖ das Wohnen in Tirol leistbar, Schritt für Schritt in Form einer konsequenten Gesamtstrategie“, schließt Elisabeth Blanik, SPÖ-Wohnbausprecherin im Tiroler Landtag.



