Tiroler Landtag: SPÖ bricht Lanze für mehr Zuversicht

LAbg. Christian Kovacevic begrüßt LH-Bericht zur Reformpartnerschaft: „Tirol geht voran.“

Seit 1. Jänner hat Tirol den Vorsitz der Bundesländerkonferenz inne. Zu den Zielen zählt dabei u.a. mehr bundesweites Tempo bei Reformen. Darüber berichtete heute LH Anton Mattle – und viel Potential für Tirol und Österreich sieht auch SPÖ-Vizeklubchef Christian Kovacevic: „Es gibt Reformbedarf, das ist unbestritten. Es ist Aufgabe der Politik, hier Herausforderungen zu begegnen – und für Zuversicht zu sorgen.“

Dabei begrüßt Kovacevic im Besonderen den Reformwillen im Verkehrswesen. Das sei von größter Wichtigkeit, „gerade im transitgeplagten Tirol“, betont der SPÖ-Verkehrssprecher: Der Tiroler LH-Vorsitz alleine wird das Transitproblem nicht lösen, ist aber eine große Chance, um unserem Land mehr Gehör in der Transitfrage zu verschaffen. Diese Chance müssen wir nützen. Für gemeinsame Länderpositionen und um noch intensiver tragfähige Lösungen auf EU-Ebene einzufordern – mit Land und Bund als vereinte, starke Stimme.“

Ebenen- und parteiübergreifende Schulterschlüsse fordert Kovacevic auch im Gesundheitsbereich („zentralisieren, wo es mit lokaler Rücksicht sinnvoll ist“), bei der Bildung („Schulautonomie stärken“), bei den Einheimischen-Tarifen – und insgesamt mehr Unterstützung für die Gemeinden, wo „vor Ort viele wichtige Aufgaben“ wahrgenommen werden, schließt der Tiroler SPÖ-Vizeklubchef Christian Kovacevic.

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