Tierquälerei in Brixen: SPÖ Tirol fordert höhere Strafen

Unbekannte im Brixental quälen Katze zu Tode – LAbg.e Hagsteiner: „Wer zu solchen Abscheulichkeiten fähig ist, muss härter bestraft werden.“

Zwei Männer malträtieren eine kleine Katze mit einem Bolzenschussgerät und ergötzen sich an den Qualen, ehe sie das wehrlose Tier mit einer Schneeschaufel totschlagen: Diese vermutlich in Brixen gefilmte Tierquälerei schockiert in den sozialen Medien. Entsetzt zeigt sich auch Claudia Hagsteiner, SPÖ-Tierschutzsprecherin und Landtagsabgeordnete aus dem Bezirk Kitzbühel.

Die Suche nach den Tätern läuft, bei Tierquälerei drohen bis zu zwei Jahre Haft. Zu wenig, sagt Hagsteiner. Sie spricht für sich für eine Anhebung des Strafrahmens aus: „Tierquälerei ist Ausdruck von tiefstem Sadismus und wer zu solchen Abscheulichkeiten fähig ist, muss härter bestraft werden.“

Das sei gerade in solchen brutalen Fällen von Tierquälerei mehr als gerechtfertigt, schließt die SPÖ-Tierschutzsprecherin im Tiroler Landtag, Claudia Hagsteiner.

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