SPÖ-Klimapolitik: Zukunft sichern, Leben verbessern

Tiroler SPÖ-Umweltsprecher Christian Kovacevic begrüßt Tempo beim Klimagesetz und bereits gesetzte Maßnahmen zum Hitzeschutz

In einer Sondersitzung diskutiert der Nationalrat darüber, was der Hitzesommer wieder vor Augen geführt hat: „Das Klima lässt sich nicht schön- und der Wandel nicht wegreden. Gut, dass wir wieder eine Bundesregierung haben, die mit kühlem Kopf handelt, für Hitzeschutz sorgt und Perspektiven erarbeitet, wie wir das Klima schützen und gleichzeitig umweltfreundliches Wirtschaftswachstum fördern können“, begrüßt der Tiroler SPÖ-Sprecher für Umwelt und Wirtschaft, LAbg. Christian Kovacevic, die vorgelegten und geplanten Maßnahmen auf Bundesebene.

So bekommt Österreich – nicht zuletzt auf Druck der SPÖ – endlich ein Klimagesetz, das den Weg zur Klimaneutralität bis 2040 vorzeichnet. Neue Arbeitsplätze und neue Chancen für die heimische Wirtschaft inklusive, lobt Kovacevic: „Während sich die Grünen über fünf Jahre lang nicht durchsetzen konnten und die Kickl-FPÖ mittlerweile sogar das Thermometer verleugnet, bringen wir als SPÖ unser Land mit dem Klimagesetz wieder auf die Überholspur. Mit Vernunft, Perspektiven und Chancen auf ein besseres Leben statt wie die Grünen die Leute erziehen zu wollen – oder was auch immer die Blauen inmitten von fast 650 Hitzetoten an Verschwörungstheorien zusammenzimmern.“

Wie Österreich das schafft, wird der Klimafahrplan zeigen – mit klaren Maßnahmen, Zeithorizonten und Verantwortlichkeiten. Ein Plan, der bis Ende 2027, aber nicht über die Köpfe der Menschen hinweg geschmiedet werden soll, verweist Kovacevic auf Einbindung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft: „Der Klimafahrplan wird der wichtigste Plan für die kommenden Jahrzehnte sein. Da gilt es, unser ganzes Land ins Boot zu holen und die notwendige Zeit zu investieren.“

 

SPÖ: Gut planen, rasch handeln

Dass Weitsicht für die Zukunft und entschiedenes Handeln in der Gegenwart kein Widerspruch sind, hätte die Bundesregierung bereits bewiesen. So gelten bereits seit Jahresbeginn neue, strengere Regeln zum Schutz der Beschäftigten vor der Hitze und auch in Schulgebäuden wird bereits in bessere Kühlung, mehr Grünraum und Hitzeschutzpläne investiert. Dazu kommen das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz für leistbaren Strom, Vereinfachungen für erneuerbare Energien und Klimaanlagen und der Ausbau von E-Ladestationen, zählt Kovacevic beispielhaft auf.

Tirol, wo die SPÖ ebenso Teil der Landesregierung ist, leiste ebenso seinen Beitrag. Unter anderem mit dem indexgesicherten Naturschutzfonds, besseren Öffis und Beschleunigungsoffensiven beim Ausbau von erneuerbaren Energien, wie sie die Landesregierung nochmals intensivieren will.

„Zukunft sichern, Leben verbessern, Klima schützen – ohne auf soziale Gerechtigkeit zu vergessen oder die Wirtschaft an die Wand zu fahren: Das ist rote Klimapolitik, die auf Vernunft setzt und den Menschen ernst nimmt. Diesen Weg werden wir beibehalten. In der Bundes- genauso wie in der Landesregierung“, schließt Christian Kovacevic, SPÖ-Sprecher für Umwelt und Wirtschaft im Tiroler Landtag.

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