Social Media: SPÖ Tirol begrüßt EU-Gesetzesvorstoß

SPÖ-Jugendsprecher Christian Kovacevic: „Unterstützen jede Maßnahme, die verhindert, dass Social Media unsere Kinder krank und süchtig macht.“

Kein Social Media unter 13, kein eigenes Nutzerkonto unter 15 Jahren – und Einfordern von Rechenschaft gegenüber den Betreibern von Online-Plattformen: Das ist die EU-Marschrichtung beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor dem schädlichen Einfluss der sogenannten „Sozialen Netzwerke“. Dass nun umgehend auch ein konkreter Gesetzesvorschlag im EU-Parlement in Straßburg präsentiert werden soll, begrüßt der Jugendsprecher der SPÖ im Tiroler Landtag, Christian Kovacevic, da zu diesem Thema bereits lange genug geredet wurde und es nun höchste Zeit für praktikable Verbesserungen sei.

„Social Media ist eine immense Gefahr für junge Menschen – eine Gefahr, die Mega-Konzerne wie Meta mit ihren Hetz-Algorithmen bewusst herbeiführen. Das wollen und werden wir nicht hinnehmen. Deshalb ist Österreich auch eines der ersten Länder, das konkrete Gegenmaßnahmen auzuarbeiten begonnen hat. Dabei haben wir als SPÖ Tirol auch immer wieder betont, dass es eine EU-weite Regelung braucht, die Plattformbetreiber zur Verantwortung mahnt“, so Kovacevic, der den Gesetzesvorstoß dementsprechend begrüßt. „Österreich wird hier konsequent weiter seinen Weg gehen und Schutzmaßnahmen ergreifen. Gleichzeitig gilt: Wir unterstützen jede Maßnahme, die verhindert, dass Social Media unsere Kinder krank und süchtig macht.“

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