Kinderbetreuung: Tirol erreicht Barcelona-Ziele

LAbg. Claudia Hagsteiner: Schwarz-roter Ausbau der Kinderbetreuung wirkt

Mit über 43.500 Kindern unter 15 Jahren in den heimischen Kinderkrippen, Kindergärten und anderen Betreuungseinrichtungen ist in Tirol ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei ist Tirol auch das erste und einzige Bundesland mit einem Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Betreuungsplatzes. Eine gute Entscheidung, betont Claudia Hagsteiner, SPÖ-Sprecherin für Elementarbildung im Tiroler Landtag.

„Es war gut und richtig, dass sich die Tiroler Landesregierung zur besten Bildung für unsere Kinder und für das Recht auf Kinderbildung und -betreuung bekannt hat. Diese Fortschritte sind sicht-, vor allem aber spürbar und das freut mich. Für die Familien, für die Eltern und insbesondere für die Kinder.“

Unter der schwarz-roten Landesregierung erreicht Tirol auch erstmals die Barcelona-Ziele der EU, die Betreuungsquoten wie auch Kriterien für den Vereinbarkeitsindikator von Familie und Beruf (VIF) vorgeben. So liegt die Betreuungsquote bei den unter Dreijährigen erstmals über 33 Prozent, während bereits mehr als die Hälfte der aufgenommenen Drei- bis Fünfjährigen eine VIF-konforme Einrichtung besucht, freut sich die SPÖ-Landtagsabgeordnete aus Kitzbühel.

Was Chancen für die Kinder schafft, gibt den Eltern mehr Freiheit. „Insbesondere für Mütter ist der laufende Ausbau der Kinderbetreuung essentiell“, weiß Hagsteiner und lobt die ressortzuständige VP-Landesrätin Cornelia Hagele.

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