„Es braucht eine gerechte Balance“

Thema Wirtschaft: SPÖ-Wirtschaftssprecher Christian Kovacevic in der Aktuellen Stunde

Was die Tiroler Wirtschaft braucht: Das war die Frage in der Aktuellen Stunde am zweiten Sitzungstag des Tiroler Landtags. Eine klare Antwort lieferte dazu SPÖ-Wirtschaftssprecher Christian Kovacevic: „Es braucht eine gerechte Balance zwischen Unternehmenserfolg und Arbeitnehmerrechten. Denn Wirtschaft und Arbeit gehen Hand in Hand.“

Dass diese Balance, dieses Verhältnis stimmt, sei die Aufgabe der Politik. Dabei gelte es, sämtliche Wirtschaftsbereiche zu berücksichtigen, so Kovacevic – aber: „Für die Sozialdemokratie steht immer die Chancengerechtigkeit im Vordergrund. Dazu gehört, dass nicht die Großkonzerne mit Förderungen überschüttet werden, während die Klein- und Einzelunternehmen ums Überleben kämpfen.“

In seiner Rede verweist der Abgeordnete aus Wörgl auf das Regierungsprogramm, das festhält, dass die kleinstrukturierten Betriebe in Handel und Gewerbe, in Handwerk und Dienstleistung die wesentliche Stütze der Tiroler Wirtschaft sind und bleiben. „Deshalb müssen gerade Klein- und Kleinstbetriebe dabei unterstützt werden, dass sie sich an Förderprogrammen beteiligen können. Bestehende Hemmschwellen sind hier schnellstmöglich abzubauen“, so Kovacevic.

Das Land Tirol gebe so die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wirtschaft vor. „Unternehmen, die Aspekte wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie einer echten Wertschätzung für MitarbeiterInnen befolgen, haben am Arbeitsmarkt die Nase vorn und als logische Konsequenz sichern sie damit auch den wirtschaftlichen und betrieblichen Erfolg ihrer Geschäftstätigkeiten langfristig ab“, schließt Christian Kovacevic, Wirtschaftssprecher der SPÖ im Tiroler Landtag.

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