Dringlichkeitsantrag: SPÖ unterstützt Justizwachegewerkschaft

SPÖ-Sicherheitssprecher Benedikt Lentsch: „Anliegen der Justizwache werden ernst genommen.“

In einem offenen Brief warnt die Gewerkschaft der Tiroler Justizwache vor einer massiven Personalproblematik bei gleichzeitig steigenden Herausforderungen. Für raschestmögliche Verbesserungen setzt sich ein Dringlichkeitsantrag ein, wie er auf SPÖ-Initiative im Tiroler Landtag eingebracht wurde.

„Die Sorgen der Justizwache werden ernstgenommen“, betont der Sicherheitssprecher der SPÖ Tirol, Benedikt Lentsch, und verweist auf Gespräche mit Justizministerin Anna Sporrer. Der Dringlichkeitsantrag soll den Anliegen der Tiroler Justizwachebeamten Nachdruck verleihen, lässt aber nicht unerwähnt, dass bereits wichtige Maßnahmen gesetzt wurden – darunter ein verbesserter Zugang zum elektronisch überwachten Hausarrest und geplante Meldestelle für anonyme Hinweise

„Wir sehen die Verbesserungen im Strafvollzug, wo nun vieles angegangen wird, was jahrelang ignoriert geblieben ist. Diesen Aufbruch wollen wir mit unserem Dringlichkeitsantrag konstruktiv unterstützen und gleichzeitig sicherstellen, dass die Anliegen der Tiroler Justizwache keinesfalls ungehört bleiben“, schließt Benedikt Lentsch, SPÖ-Sicherheitssprecher im Tiroler Landtag.

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