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Die schulische Nachmittagsbetreuung muss ab dem ersten Schultag angeboten werden


30. Juli 2010

Pechlaner: Beendet Bildungsblockade auf Kosten der Zukunft unserer Kinder und Familien

 

 

 

Die letzte Schulwoche vor den Ferien war für viele Familien ein Balanceakt. 1 Stunde Unterricht und dann Schluss. Berufstätige Eltern haben da ein großes Problem, wenn sie keine Großeltern haben oder sich keinen Urlaub nehmen können. Die erste Schulwoche lässt ähnliche Zustände erwarten, da die schulische Nachmittagsbetreuung anstatt ab dem ersten Schultag in den meisten Schulen erst Tage später beginnt.

 

„Die Kinder sind ab dem ersten Schultag ganztägig zu betreuen. Die Eltern haben einen Rechtsanspruch darauf", erklärt SP-Klubobmann und Bildungssprecher Ernst Pechlaner und sieht jetzt dringenden Handlungsbedarf, damit schon dieses Schuljahr ab dem ersten Unterrichtstag betreut wird.

 

„Die gemeinsame Ganztagsschule muss rasch eingeführt werden. Eine Lehrerdienstrechtsreform sowie eine massive Verbesserung der Schulinfrastruktur ist zu schaffen", schließt Pechlaner.

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